einer will frei sein und der andere nicht allein.

die luft ist warm und die zugvögel kommen nach hause.

neben mir ist noch platz und unter meiner haut auch.

nur ein horizont in sicht und schon bekomme ich kalte füße.

die gedanken sind frei und der hunger nach mehr groß.

erst schauen sie zu dir auf und dann lassen sie dich sitzen.

narben auf meiner haut und blaue flecken in den augen.

die sehnsucht ist eine mörderin und sie tötet am liebsten, wenn das licht geht.

dort oben hab ich angst und dort drüben auch.

manchmal kennt man den weg und manchmal verirrt man sich.