du hast hunger in den augen und den sommer im haar.

das warme licht tut gut und das kalte licht ist die wahrheit.

ich kann mich nicht entscheiden und darum beweg ich mich nie mehr.

die sonne macht beine und den himmel auf.

ich bete dich an und du heulst mit dem westwind.

deine worte rascheln im wind und mein donner grollt in der ferne.

wir sind sonnenkinder und wir suchen nach unseren schatten.

manche lichter leuchten heim und andere machen die leere noch größer.

die zeit vergeht und die andere scheiße auch.

meine stadt ist der himmel und der boden der tatsachen.